We’re Back!

willruth.net

Ja, da sind wir wieder – back in the USA!

Nach einer Nacht in Düsseldorf (wir wollten wegen des Bahnstreiks sicher sein, daß wir auch pünktlich am Flughafen sind) im Lindener Airport Hotel ging es los: Auf nach Vegas!

Der Flug war vergleichsweise entspannt, wir hatten gemütliche Plätze direkt vor der Wand (Notausgang sollte 60 € pro Person pro Strecke extra kosten – jetzt ist klar, woher die günstigen LTU-Preise kommen…) und konnten uns ganz nett ausbreiten (zu zweit auf vier Plätzen).

Betreut wurden wir von garantiert stockschwulen Saftschubserichen, die zwischendurch in ihrem „Basislager“ in unsere Nachbarschaft ihren eigenen nahenden Urlaub planten.

Immigration in Vegas war ebenfalls höchst entspannt, niedlicher kleiner Airport, sehr nett. Nicht so nett war die Dollar-Filiale im Rental-Car-Center, der Typ am Tresen wollte noch ein paar arg teure Versicherungen loswerden, die wir dankend ablehnten, und die Lady bei der Autoausgabe entpuppte sich als 1A-Drill-Sergeant *grusel*…

 

Nachdem wir unseren Pacifica (leider kein Charger, aber immerhin groooooß) erobert hatten, ging es erstmal ab zu Vons, danach unter blasenverursachten Höllenqualen durch den Stau auf dem Strip ab ins Hotel.

Planet Hollywood hatte uns wieder!

Las Vegas (Quelle: Höchsteigenes Urlaubsphoto)

 

Kurz Sachen wegverstauen, dann ab auf den Strip – einmal runter zum Margaritaville, feststellen, daß es Tildes Wunsch-T-Shirt nur noch in S gab (Auslaufmodell, reduzierte Reste), weiter zum Venetian (Gnomies-T-Shirt holen, yay!), gemütlich zurück über die Forum Shops (kurz bei Juicy Couture rein), Törtchen im Bellagio holen (to go), dann wieder ins Planet Hollywood und Burger in der Oasis futtern.

Mehr ging nicht mehr, nach fast 24 Stunden auf den Beinen war Schicht im Schacht…

 

Dafür waren wir heute recht früh fit (jetzt ist es kurz vor halb 7 a.m.), konnten bereits den morgendlichen Testlauf der Fontänen gegenüber bewundern und unsere „Törtchen to go“ frühstücken…

Törtchen To Go (Quelle: Höchsteigenes Urlaubsphoto)

 

Sehen die nicht lecker aus? Waren sie auch… Yumm!

Nicht so toll sind die momentan in SoCal tobenden Wildfires, die diesmal auch echt Schaden anrichten, bis jetzt schon 700+ Häuser zerstört, 7 Counties zwischen San Diego und Los Angeles betroffen. Im Qualcomm-Stadium in San Diego sind Notlager für die Evakuierten eingerichtet, Marines aus Camp Pendleton unterstützen die Firefighters, während sich ihre eigenen Familien auf der Basis ebenfalls zur Evakuierung bereitmachen.

Alles in allem ziemlich schrecklich.

 

Wir denken grade darüber nach, eventuell unsere Route spontan zu ändern und doch bis Tucson statt San Diego und Huntington zu fahren. Mal sehen, wir werden berichten.

Dienstag, 23. Oktober 2007

 

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