Road Tripping im Nebel

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So sah es heute morgen auf dem Weg von Maine gen Süden aus…

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…und das gab’s zum Frühstück!

Auf unserem Weg lag praktischerweise ein lokales Cacher-Mekka, das wir mal eben fix heimgesucht haben:

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„Eartha“ haben wir natürlich gleich mit abgelichtet:

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Da wir den größten Teil des Tages mal wieder on the road verbracht haben, gibt es eigentlich keine besonders interessanten Neuigkeiten zu berichten – Providence zeigte sich von seiner verstopften Seite (Stau an Stau und alle ohne erkennbaren Grund), Wetter war durchwachsen (Regen und Sonne im Wechsel, Temperaturen um die 90° Fahrenheit) und unser Best Western ist trotz des verdächtig günstigen Preises echt schön.
Dinner war heute von Taco Bell und wie immer echt lecker – tragischerweise mussten wir mal wieder feststellen, dass die Mexi-Schnellfresse die meisten deutschen Möchtegern-Mexican-Restaurants zumindest in Hannover geschmeidig in den Schatten stellt…

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Hier sind wir auf dem Weg nach Providence vorbeigekommen. Leider war noch alles zu, aber von der gegenüberliegenden Straßenseite konnten wir ein paar nette Bilder machen 🙂

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Morgen geht es weiter in Richtung Pennsylvania, da haben wir in drei Tagen einen wichtigen Termin – Code-Name „Pocono“ 😉

P.S. an Danni: Dürfte mehr als eng werden mit Kaffeklatsch, wir übernachten morgen in King of Prussia und haben davor Sightseeing in Philadelphia eingeplant, danach geht es weiter gen Süden und irgendwann zurück von D.C. aus nach Hause – fürchte, wir sehen uns mal wieder nicht 🙁 Trotzdem ganz liebe Grüße von Tschörmen tu Tschörmen… und für den nächsten Trip planen wir mehr Zeit in NYC und Umgebung ein 😉

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