Just another day in Beantown

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Heute waren wir nach einer unfreiwilligen Stadtrundfahrt (eigentlich zum Autotauschen, was erstens nicht geklappt hat und zweitens eine lange Geschichte für einen anderen Tag ist) laaaange zu Fuß in Bostons hübscher Innenstadt unterwegs – zu lange, um in den Genuss des günstigen Parktarifs per validated parking ticket zu kommen, das klappt nur bis maximal fünf Stunden, wie wir beim Rausfahren erfuhren 🙁

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In diesem netten Park (Boston Common) machten wir die Bekanntschaft eines sympathischen Corgis, der dort Frisbees jagte und gegen doggie treats Kunststückchen für Frauchen machte – das Bremsen beim Frisbeejagen klappte aus vollem Galopp nicht so gut, sah aber niedlich aus 🙂

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Da Quincy Market mit seiner atemberaubenden Fressmeile leider bei dem tollen Wetter, das wir heute hatten, total touri-verseucht und überfüllt war, haben wir ein Stück weiter am Wasser gegessen. Lobster und Clam Chowder waren auch dabei, die Frozen Rasberry Margarita war auch lecker, aber ingesamt war es doch a far cry from Rosa Mexicana gestern… Da hatten wir Guacamole, die direkt am Tisch zusammengematscht wurde (und die beste Guacamole war, die wir bis dato hatten!), wir hatten Agua Fresca (Wasser mit Früchtepampe, Zucker und Eiswürfeln) mit Guave und Cantaloupe – ganz frisch! – und superleckeres Essen nach Empfehlung des Kellners; heute war ganz lecker, aber eher 08/15 im Vergleich.

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Nicht 08/15 ist die Architektur – die ist gerne auch mal total fernab jeglicher Normen und Gepflogenheiten des Landstriches, wie man an dieser niedlichen Burg mitten in der Stadt sehen kann…

Deutlich häufiger als Burgen downtown sind übrigens Jeepies, die treten hier auch gerne mal im Rudel auf. Wrangler in allen Farben, Bauarten und Jahrgängen zieren Straßen, Straßenränder und Parkplätze – optischen Jeepie-Entzug müssen wir jedenfalls nicht erleiden 🙂

So long, keep on reading!

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